Archiv der Kategorie: Türkei

Doğubeyazıt (Berg Ararat)

Auf unserer Fahrt nach Doğubeyazıt konnten wir schon von weitem den Berg Ararat sehen, der sehr einsam in diese Höhe aufragt und deshalb noch höher erscheint, als er eh schon ist (5’137 m.ü.M.). So von unten betrachtet scheint es deshalb wenig erstaunlich, dass dies der Berg sein soll, auf dem Noah mit seiner Arche nach der biblischen Sintflut gelandet sei.
In Doğubeyazıt angekommen, besuchten wir als Erstes den etwas ausserhalb gelegenen und gut erhaltenen İshak-Pascha-Palast. Anschliessend liess sich Fabian noch von einem Barbier rasieren und die Haare schneiden, was ihn nebst 10 Lira (ca. CHF 6), einen Grossteil seiner Koteletten und die Buschigkeit seiner Augenbrauen kostete :-).
Von einem etwas komischen Kerl wurden wir dann noch zu einem letzten Bier vor Einreise in den Iran eingeladen, seine weitere Einladung zu einer Party schlugen wir dann aber aus und begaben uns früh zu Bett.
Jetzt schreiben wir in der Hotellobby noch kurz den Blog (wobei uns von einem anderen Gast noch kurzerhand zwei Stücke Wassermelone offeriert wurden), bevor wir uns in den Iran begeben, der hier nur 30km entfernt ist.

P.S.: Meisi, es gibt mal wieder ein paar unzufriedene Johanna-Fotos 🙂

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Van

Da Van die letzte grössere Stadt vor unserer Einreise in den Iran ist, wollten wir hier noch letzte Besorgungen tätigen.
Doch zuerst besichtigten wir noch die Stadtburg, welche grösstenteils aus Lehm konstruiert zu sein scheint.
Danach wollten wir uns US-Dollar (mag zwar ein Hohn sein, ausgerechnet mit solcher Währung in den Iran zu reisen, doch besteht irgendwie nicht die Möglichkeit Iranische Rial zu bekommen) besorgen, was sich aber als relativ schwierig herausstellte, da entweder die Warteschlange der Bank derart lange war, dass keine Warteticketnummern mehr ausgegeben wurden, die Bank keine Visa oder EC-Karten akzeptieren wollte. Wir fanden dann aber einen Bankomaten, welcher sowohl US Dollar, wie auch Euro ausspucken kann und deckten uns da mal ein bisschen ein.
Anschliessend suchten wir ein Internetkaffee auf, um ev. zum letzten Mal den Blog aufzudatieren (da Blogging-Seiten im Iran möglicherweise. gesperrt sein könnten). Ausserdem versuchten wir, wie ein Blog-Update per Email vonstatten gehen könnte (und das Resultat seht iht hier, scheint ausgezeichnet zu klappen). Wir sind also der Hoffnung voll, auch aus dem Iran berichten zu können. Zuvor geht es aber noch in Richtung Ararat, an der Grenze zu Armenien.

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Weg nach Van

Nach dem wir nicht in Diyarbakir übernachten wollten, machten wir uns auf den Weg nach Van. Leider wussten wir nicht, was sich gelohnt hätte in Batman anzuschauen, sodass wir, obwohl wir sehr nahe daran vorbeifuhren, auf einen Besuch verzichteten (nur aufgrund des Namens dahin zu fahren schien uns dann doch etwas übertrieben.
Übernachtet haben wir dann mal wieder auf einem Tankstellenparkplatz, wie immer mit freundlicher Genehmigung des Tankstellenangestellten.
Untenstehend noch ein paar Impressionen zur Fahrt. Nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“ (ein bewährtes Motto, einige mögen sich vermutlich noch an Irland erinnern), gönnte ich mir auch einmal ein wenig Schlaf :).
Am nächsten Tag mussten wir dann dringend Tanken (wir hatten zwar auf der Tankstelle übernachtet, aber nicht getankt, ausserdem hatten wir auch schon unseren – zwischendurch wieder aufgefüllten – Benzinnotvorrat aufgebraucht). Auf der Tankstelle wurden wir dann wiedereinmal zu einem Tee eingeladen und wir durften auch mal wieder mit Händen und Füssen und mithilfe unserer Reisekarte erklären, was wir so machen, nach je etwa 5 Tees wollten wir dann aufbrechen, aber unser Fahrzeug erweckte ein derartiges Interesse, dass wir auch dieses noch vorführen durften; wobei manche nicht fassen konnten, wie denn das mit dem Schlafen klappen sollte, da wir ja nur eine Matratze haben und nicht verheiratet sind.

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Diyarbakır

In Diyarbakır, der „Hauptstadt“ der Kurden, wo auch eine christlich-aramäische Minderheit lebt, wollten wir eigentlich eine Nacht verbringen; irgendwie gefiel es uns aber nicht so in Diyarbakır, da die Stadt auch sehr dreckig ist.
Wir besuchten dann die Stadtmauer, mal wieder eine Moschee und die renovierte Jungfrau-Maria-Kirche der Aramäer, wo uns der Priester erklärte, dass er die Messen auch auf aramäisch lese, der Sprache Jesu, und dass das Hebräische und dass Arabische eigentlich aus dem Aramäischen hervorgegangen sein.
Danach legten wir uns auf die Sitzkissen eines gekühlten Restaurants und bewegten uns während zweier Stunden kaum noch (also v.a. ich nicht), da uns die Hitze derartig fertiggemacht hatte.

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Mardin

Nachdem wir Harran schnell verlassen hatten, fuhren wir weiter nach Harran. Es dunkelte schnell ein (wir befinden uns immer noch in derselben Zeitzone wie in Rumänien, sind jetzt aber viel weiter östlich) und wir konnten im Dunkeln viele Feuer beobachten, welche vom Abfackeln der Überreste der abgeernteten Kornähren herrührten.
Als wir dann spätabends in Mardin ankamen, mussten wir feststellen, dass die gesamte Hauptstrasse eine Baustelle war. Nach mühseliger Fahrt kamen wir dann im Stadtzentrum an, wo wir einen grösseren Parkplatz vorfanden und uns der Parkplatzwächter gestattete, auf diesem zu übernachten und uns noch zu einem Tee einlud (im Allgemeinen wird man hier dauernd zum Tee eingeladen, so auch an praktisch jeder Tankstelle! [leider nicht zum Kaffee,denn leider stimmt die Behauptung des Volksliedes „C-A-F-F-E-E“ nicht, dass es der „Muselmann nicht lassen kann“ und es sich beim Kaffee um einen „Türkentrank“ handle]).
Wie wir dann noch feststellen durften, war der Parkplatzwärter eine fanatische Spielernatur. Zusammen mit seinem Bruder und einem Kollegen von ihm wurde uns eine Art türkischer Jass beigebracht (wie man zählt wurde uns zwar nie ganz klar, von 11 Partien gegen den Parkplatzwärter und seinen Bruder gelang es uns aber, deren 5 zu gewinnen). Als wir genug von diesem Spiel hatten und den Kollegen von ihm auch noch integrieren wollten, brachten wir ihnen den „Ciao Sepp“ bei. Allerdings nur das legen derselben Farbe oder Kartenhöhe, aber ohne Spezialfunktionen wie „7=der nächste muss zwei Karten aufnehmen“. Wir waren schon froh, es ohne wirkliche Türkisch- Arabisch- oder Kurdischkenntnisse (den Sprachen, deren unsere Gastgeber mächtig waren) so weit gebracht zu haben. Es wurde eine lustige und lange Nacht mit vielen vielen Tees bevor wir uns dann müde in unseren Bus schlafen legten.
Am nächsten Tag begaben wir uns dann auf den steilen Aufstieg Richtung Schloss machten. In den engen Gässchen kamen wir des Öfteren in Sackgassen und mussten den Aufstieg an anderer Stee nochmals auf uns nehmen. Als wir es dann endlich an die Schlossmauer geschafft hatten, mussten wir leider feststellen, dass die gesamte Burganlage militärisches Sperrgebiet war. Nichtsdestotrotz hatten wir auch von hier aus einen sehr schönen Blick auf die syrisch-türkische Tiefebene (was wir photographisch nicht ganz festhalten konnten, da die Sicht nicht ganz so klar war und die Kamera da scheinbar sehr empfindlich reagiert).
Damit wir auch mal wieder den Blog aufdatieren könnten, suchten wir ein Internetkaffee auf. Da es mit der Verständigung haperte (wir wollten keinen Computer, sondern Zugang zu einem Drahtlosnetzwerk), benutzte der sehr jugendliche „Wirt“ das Google-Übersetzungsprogramm. Nachdem er meine Frage endlich verstanden hatte, kam dann seine Antwort durch Google übersetzt so lustig raus, dass wir einen Lachanfall bekamen und er und seine zwei Kollegen auch mitlachten, obgleich wir ihnen nicht erklären konnten, was denn jetzt so lustig sei.
Zur Erklärung: Auf meine Frage, ob er WIFi-Internetzugang habe, kam folgende Antwort: „I have this friend of my brother will take you there in the future for wireless internet“ (Was zu deutsch etwa heissen würde: „Ich habe diesen Freund meines Bruders wird euch dahin bringen in der Zukunft für kabelloses Internet“); ich hoffe, ihr könnt es auch noch auf dem verkleinerten Foto erkennen :-).

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Harran

Als wir in Harran ankamen (ein sehr kleiner Ort, beinahe an der syrischen Grenze), wurden wir sogleich von einem „Reiseleiter“ angehalten. Er sagte uns, wir sollen sein restauriertes Hausmuseum besuchen. Das fanden wir soweit in Ordnung und besuchten dieses schnell. Leider wurden wir den Kerl nicht mehr los und er zeigte und noch die älteste Universität der muslimischen Welt. Danach wollte wir dann gleich weiter, a) weil uns der Typ nervte und b) weil es hier nicht viel mehr zu sehen gab.
Zum Abschied wollte der Kerl dann 30 Türkische Lira von uns, was Johanna so empörte, dass er dann sich dann mit viel weniger zufrieden gab (kulanterweise wollten wir ihm ja eh was zustecken, aber der penetranten Kerl meinte ja, dass er als „Fremdenführer“ mehr verdient habe). So brausten wir halt davon und liessen ihn stehen.

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Şanlıurfa

In Şanlıurfa habe wir mal wieder ein Hotel genommen, um mal wieder zu duschen und eine Sitztoilette zu haben (normalerweise sind die Toiletten hier halt nach dem Prinzip „Loch im Boden“ eingerichtet).
Eigentlich wollten wir in das vom Reiseführer empfohlene Hotel des Vali, welches sehr günstig und schön sei. Der Preis war dann aber alles andere als „sehr günstig“. Mittlerweile sind wir zur Ansicht gelangt, dass die beiden ReisebuchautorInnen einfach überall eingeladen worden sind um dann so saudumme Empfehlungen abzugeben. Jedenfalls waren wir auch mit unserem Hotel zufrieden.
In Şanlıurfa spazierten wir dann einfach lange herum und landeten n einer „Spielekneipe“, wo wieder mal Backgammon und Rommé (das hier wohl „Okey“ zu heissen scheint) gespielt wurde (allerdings nur von Männern). Als wir dann dort zu einem Zweierjass ansetzten war das Interesse zwar gross, flaute aber infolge mangelnder Erklärungsfähigkeiten sprachlicher Natur rasch ab. Trotzdem wurde uns vom Nebentisch noch eine Lahmacun offeriert (welches Johanna nur mit „angestrengtem“ Gesichtsausdruck zu kauen befähigt war, da es mit stark „bökelndem“ Lammfleisch belegt war.
Nachdem wir auch durch den Bazar spaziert waren kamen wir zu vielen Moscheen (auf deren Vorplatz Johanna den Mädchen kurzerhand, aber gestenreich die Welt erklärte) und gingen in einen komischen (und nach Geschlechtern getrennten) Eingang rein gingen, der zu einem Wasserspender und einem – hinter einer Glasscheibe – beleuchteten Felsen führte. Daneben hatte es jeweils noch einen Gebetsraum und als wir wieder draussen waren, wunderten wir uns lediglich über die nur 1m hohen zweiten Eingänge und darüber, dass alle zwar vorwärts gebückt Eintraten, aber dann rückwärts wieder heraustraten. Nach weiteren Spaziergängen hoch Richtung Stadtburg, über muslimische Friedhöfe und durch einen wunderschönen, grossen und abwechslungsreichen Stadtpark (mit Jungen, die sich umbedingt von Johanna photographiert werden wollten) spaziert waren, sahen wir plötzlich einen Wegweiser zur Abrahamsgrotte, welche wir noch umbedingt besuchen wollten, aber weiter aus dem Stadtzentrum entfernt vermuteten. Nachdem wir de Wegweiser eine Zeit lang gefolgt waren, fanden wir die Abrahamsgrotte erneut auf einem Wegweiser angeschrieben, diesmal jedoch in der genau entgegengesetzten Richtung. Wir mussten sie also verpasst haben. Also fragten wir uns mal durch und landeten wieder genau bei jenem komischen Eingang, den man nur geschlechtergetrennt betreten durfte.
Als wir uns dann das Schild auf dem vorderen Eingangsbereich genauer betrachteten mussten wir überrascht feststellen, dass wir bereits vor Stunden in ebenjener Grotte gewesen ware (wir Banausen!). Wir besuchten also die Grotte noch ein zweites Mal – diesmal jedoch bewusster und, weil es so heiss war, tat ich es den anderen Besuchern gleich und wusch mich ebenfalls mit dem Wasser der Grotte des Abrahams (in dieser soll der Stammvater Abraham einige Zeit gelebt haben).

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Nemrut Dağı und Umgebung

Die Fahrt auf den Nemrut Dağı war die grösste Herausforderung, der sich unser Wagen bis anhin stellen musste. Es ging über fürchterlich steile Schotterpisten hinauf.
Leider hatten wir die Anfahrt von Norden her über Malatya gewählt. Als wir dann endlich oben waren, mussten wir feststellen, dass es keine direkte Verbindung zu der GETEERTEN Südzufahrt gab! Glücklicherweise verstand der „Götterstatuenwärter“ auf dem Nemrut Dağı dann unser Problem und sagte uns, dass es über verschiedene Nebenstrassen möglich sei, die Südzufahrt und Adyaman zu erreichen und wir nicht komplett umkehren müssten.
Die Götterstatuen auf dem emrut Dagi sind dagegen eigentlich kaum des Besuchs bzw. der Rede wert, aber die Aussicht war phänomenal, da wir uns auf dem höhsten Gipfel weit und breit zu befinden schienen.

Auf dem Runterweg haben wir dann (und ja, wir wissen, dass wir dies nicht tun sollten, auch wegen versicherungstechnischer Fragen) zwei alte Türken mitgenommen. Eigentlich unabsichtlich, aber das Ganze geschah so:
Beim alten Türken Nr. 1 wollten wir nach dem Weg fragen (es gab keinerlei Strassenschilder und das ewige Bergauf und Bergab wollten wir dem alten Bus auch nicht unnötig zumuten). Er gab auch freundlich Auskunft und schaute dann neugierig in den hinteren Teil des Busses. Johanna interpretierte dies als reines Interesse an der Einrichtung des Busses – kaum war jedoch die Türe offen, war der Herr auch schon eingestiegen und weiter ging’s!
Etwa 7 Kurven später stand alter Türke Nr. 2 Mitten auf der Strasse und bat uns bei Allah, ihn doch bitte bitte mitzunehmen. Soweit wir verstanden hatten, hatte er seinen Minibus verpasst und auf diesen entlegenen Strassen, sah er wenig Hoffnung noch in den nächsten grösseren Ort zu kommen. Weil’s ja jetzt auch nicht mehr darauf ankam, wurde auch noch er eingeladen, sodass wir zu viert (Johanna & alter Türke Nr. 1 hinten halb-stehend und Fabian und alter Türke Nr. 2 vorne).
Glücklicherweise ist auch nichts geschehen und wir konnten die alten Männer zu unbeschadet an ihre (Zwischen-)Zielorte bringen (Fotos haben wir leider keine gemacht, wäre irgendwie komisch gewesen).
Als wir dann endlich wieder geteerte Strasse unter uns hatten, haben wir uns eine Wassermelonenesspause an einem schönen Aussichtspunkt auf den See des Atatürk-Staudammes gegönnt, wo drei neugierige Mädchen noch ihre Englischkenntisse ausprobieren wollten.

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Göreme

Als wir in Göreme ankamen, wollten wir bei einem Restaurant erst Mal fragen, wo es hier einen Campingplatz gebe.

Darauf wurden wir sogleich eingeladen, die Nacht auf ihrem Parkplatz zu verbringen und doch bitte gleich zu einem offerierten Tee ins Restaurant zu sitzen.

Uns wurde dann erklärt, dass wir doch schnell die Felsen oberhalb des Restaurants besteigen sollen, da der Sonnenuntergang von dort oben wunderschön anzuschauen sei.

Nachdem wir anschliessend noch im Restaurant zu Abend gegessen hatten (unter anderem eine Art von Döner-Eintopf im Tonkrug, den man zuerst zerschlagen musste, bevor man sich ans Essen machen konnte), spielten wir bis tief in die Nacht hinein Backgammon mit dem Kellner (der Wirt musste sich schon etwas früher verabschieden). Johanna (genannt „die Würfelglückliche“) demoralisierte ihn dann etwas, als sie einmal gewann, bevor er auch nur einen Stein aus dem Brett gebracht hatte.

Ausserdem besuchten wir (wieder einmal) eine Menge verschiedener Steinkirchen und wanderten genüsslich durch die schöne Landschaft mit ihren speziellen Erosionsformen.

Zu den Fotos:

– Der Künstler der „Höhlenmalerei“ auf Bild 10 verfügte wohl über eine ähnliche künstlerische Begabung wie ich.

– Auf dem letzten Bild seht ihr noch die Tonkrüge, in denen die „Eintopf“-Kebaps („Pottery Kebap“) gemacht werden.

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Uchisar

Da wir noch nicht genug von in den Fels gehauenen Dingen hatten, besuchten wir auch noch das Felsenschloss von Uchisar. Diesmal war ging es aber mehrere Stockwerke nach oben, was uns eine schöne Übersicht über die ganze Gegend bis hinein ins Göreme-Tal verschaffte.

P.S.: Zuoberst auf der Burg hatte es jede Menge kleine Mücken, ansonsten hätten wir es dort oben lange ausgehalten und die Aussicht genossen.

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