Archiv der Kategorie: Peru

Fahrt nach Ecuador (Jaén – Namballe)

Nachdem wir lange gewandert sind, schaffen wir es heute nur noch bis nach Jaén, wo wir ein Hotelzimmer mit riesiger Badewanne nehmen. Fabian muss diese Gelegenheit auch gleich nutzen, es wird Bier gekauft und mit einem guten Buch legt er sich gemütlich in die Wanne. In der Tagesschau im Fernsehen wird derweil über die Eskalation der Proteste in Cajamarca berichtet – da waren wir erst vor ein paar Tagen und währen beinahe länger geblieben, weil uns die Stadt so gut gefallen hat.
Am nächsten Morgen geht die Fahrt weiter, vorbei an unzähligen Reisfeldern. Bald einmal endet die Teerstrasse und da es immer wieder regnet, wird die Fahrt langsam ungemütlich. Die Piste wird immer schlammiger und als es dann richtig schlickig wird und auch noch aufwärts geht, kommen wir nicht mehr weiter. Zwar versuchen wir den Karren anzuschieben und mit Steinen zu unterlegen, aber nichts geht mehr. Auch alle anderen Verkehrsteilnehmer haben ihre liebe Mühe und als dann ein anderes Auto mit sieben Passagieren stecken bleibt, hilft Fabian ihnen mit anschieben und uns wird im Gegenzug auch weitergeholfen. Die Fahrt bleibt jedoch mühsam und gefährlich, häufig kommt es zu Beinahe-Zusammenstössen mit entgegenkommenden Lastwagen, die in langsamer Fahrt auf unsere Spur zurutschen und nicht genügend gegensteuern können. Als wäre all dies nicht schon genug, müssen wir auch mal wieder längere Zeit an einer Baustelle warten und erreichen erst am späten Abend den peruanischen Grenzort Naballe, wo wir übernachten.
Am nächsten Morgen geht es dann noch ein kurzes, aber heftig verschlammtes Stück zur Grenze, wo wir die Formalitäten hinter und bringen und unsere peruanischen Nuevo Sol in Dollar tauschen, da in Ecuador seit 2000 in Dollar gezahlt wird.
Von der Grenze geht es steil bergauf, doch wenigstens ist es genug steinig, sodass wir nicht mehr stecken bleiben. In einem kleinen Dörfchen auf der ecuatorischen Seite machen wir dann Halt um Mittag zu essen und können draussen beobachten, wie ein komplettes Schwein zuerst mit einem Gasbrenner (wie er bei uns zur Erhitzung des Strassenteers verwendet wird) angeschmort und dann an einem Kandelaber aufgehängt und Stückchenweise gehäutet wird, wobei alle Einheimischen rund herum ein Stückchen der Haut bekommen (auch Johanna nimmt eines, während Fabian höchstens mal reinbeisst, ihm das Ganze aber zu wabbelig-zäh ist, um es zu zerkauen). Drinnen beobachten wir derweil eine Halbzeit Fussball-EM. Anschliessend brechen wir wieder auf in Richtung Vilcabamba.

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Gocta Wasserfall

Nach unserem Ruhetag brechen wir frühzeitig auf und fahren zum Ausgangspunkt der Wanderung zum Catarata Gocta, dem mit 774m Fallhöhe angeblich dritthöchsten Wasserfall der Welt.
Zwar beginnen wir die Wanderung durch den Regenwald bei schönstem Wetter und sehen unterwegs viele verschiedene Schmetterlinge. Doch etwa anderthalb Stunden später wird uns die Bedeutung von Regenwald vor Augen geführt: es beginnt heftig zu regnen und da wir keinen Schirm dabei haben, wird das Fotografieren mühsam. Glücklicherweise konnte man den Wasserfall schon von weitem sehen bzw. fotografieren.
Beim Wasserfall angekommen kann man feststellen, dass das Wasser kaum tost, da es nach dem langen Fall völlig zerstäubt unten eintrifft. Wegen des Regens halten wir uns dann nicht lange beim Wasserfall auf und machen uns bald auf den Rückweg. Als wir wieder beim Auto ankommen, hat sich der Regen wieder verzogen und es scheint erneut die Sonne.
Nachdem wir unsere verschlammten Wanderschuhe ausgezogen haben, fahren wir wieder weiter in Richtung Norden.

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Chachapoyas

Bei der Abzweigung aus dem Tal hinauf nach Chachapoyas erreichen wir endlich mal wieder eine geteerte Strasse. Im Ort angekommen finden wir ein wunderbares Hotel und spazieren des Abends noch ein wenig durch die malerischen Gassen. Wir bestellen eine Fleischplatte zum Abendessen und Fabian verzichtet auf den Genuss der frittierten Nacktschnecken (Schnecken als Teil einer Fleischplatte!), weshalb Johanna sämtliche vertilgt.
Abgesehen von einem Stadtbummel gönnen wir uns einen Ruhetag nach den anstrengenden vergangenen Tagen und machen uns erst einen Tag später wieder auf den Weg in Richtung ecuatorianische Grenze.

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Kuélap

Der Besuch von Kuélap, der Festung der Wolkenkrieger („Chachapoya“) ist der eigentliche Hauptgrund unserer mühsamen Fahrt quer durch die nordperuanischen Anden. Kuélap wird als zweite überragende archäologische Sehenswürdigkeit Perus (nebst Machu Picchu natürlich) bezeichnet und es thront, ebenso wie die Inkastätte Machu Picchu, auf einem Bergrücken. Entsprechen steil ist unsere Fahrt aus dem Tal des Rio Utcubamba hinauf zur Festung.
Endlich oben angekommen begeben wir uns auf die Besichtigung der lange Zeit uneinnehmbaren Festung (es gelang den Inkas schliesslich 1470, diese einzunehmen), die lediglich durch drei lange und immer enger werdende Eingänge (gut zur Verteidigung – mühsam um Waren hineinzubringen) erschlossen ist. Die äussere ellipsoide Festungsmauer von 1.5km Umfang ist eigentlich nicht einfach eine Mauer, sondern mehr eine senkrechte Abstufung nach unten/aussen, da sie komplett mit Erde und Steinen gefüllt ist und die Behausungen im Inneren der Festung somit auf der Höhe der Mauer errichtet wurden (im Inneren gibt es noch einen zweiten Befestigungsring gleicher Bauart, der aber nur einen kleinen Teil der Gesamtfläche einnimmt).
Da die Anlage aufgrund ihrer entlegenen Lage nicht von Touristenströmen überrannt wird und kaum renoviert bzw. wiederaufgebaut wurde, ist sie herrlich überwuchert. Trotzdem kann man sich aufgrund eines Beispielhauses die ursprüngliche Bebauung vorstellen, da noch fast überall zumindest die Grundmauern erhalten sind. So kann man auch feststellen, dass auch zwischen den einzelnen Rundhäusern die Enge der Eingänge erhalten bleibt, sodass wohl auch eindringende Feinde kaum weiter vordringen konnten.
Nachdem wir während Stunden die Festung durchwandert haben, machen wir uns wieder auf den langen Weg hinunter (zuerst zu Fuss und dann mit dem Auto) und fahren dann dem Rio Utcubamba entlang in Richtung Chachapoyas.

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Fahrt durch die nordperuanischen Anden (Leymebamba)

Früh brechen wir auf, da wir einen langen Tag des Fahrens vor uns haben. Die ersten 30km sind schnell hinter uns gebracht, doch dann endet die geteerte Strasse und wir verlieren an Geschwindigkeit. Wir verlieren auch weitere Zeit, da wir vor einer langen Baustelle stehen bleiben müssen, die nur an manchen Stunden durchfahren werden darf. Dabei kommen wir aber mit netten Einheimischen ins Gespräch, weshalb die Wartezeit schnell vergeht. Schliesslich erreichen wir Celedín, wo sich der Protest gegen die Conga Goldmine nochmals prononcierter äussert: Beinahe jedes Fahrzeug hat ein „Conga no va“-Fähnchen und an den meisten Balkonen hängt ein Transparent mit dieser Aufschrift. Die Leute geben uns aber nett Auskunft über den Weg bzw. die Fahrtrichtung und so haben wir Celendín schnell durchfahren.
Nach Celendín gilt es nochmals einen Pass zu überqueren, bevor es sehr weit hinunter nach Balsas im Tal des Rio Marañón auf etwas mehr als 900m.ü.M. geht. Da wir es dort nicht sonderlich sympathisch finden und noch ein gewaltiges Stück Weg vor uns liegt, entscheiden wir uns zur Weiterfahrt, obwohl uns bewusst ist, dass wir vor dem Eindunkeln keine Ortschaft mehr erreichen können.
Trotz dem wir auf den nächsten Kilometern über 2’700 Höhenmeter zu erklimmen haben, kommen wir nicht schlecht voran und erreichen kurz nach dem Eindunkeln die Passhöhe und etwa zwei Stunden später auch Leymebama. Dort finden wir zwar kein Hotel mit Parkplatz, es wird uns aber gesagt, dass eine Übernachtung im Auto auf dem Dorfplatz ganz bestimmt sicher sei, was uns auch der einzige Wachhabende auf dem Polizeiposten von seiner Toilette aus rufend bestätigt.
Nach einer ungestörten Nacht im Auto, geht es früh am nächsten Morgen weiter, da wir heute sowohl eine Ruinenstätte besuchen als auch Chachapoyas zu erreichen gedenken.

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Cajamarca

Von der Panamericana an der Küste biegen wir wieder ab, hinauf in die Anden. Es geht wieder auf über 3000m.ü.M. bevor wir Cajamarca erreichen und als erstes einen Ölwechsel vornehmen.
Anschliessend fahren wir als ins 20km entfernte Cumbemayo, wobei es wieder steil bergauf geht (von 2750 auf 3500m.ü.M.). Die dortigen Überbleibsel der präinkaischen Cajamarquinoskultur sind, abgesehen von den in den Stein gehauenen Wasserkanälen, nicht der Rede wert – die Landschaft mit ihren zerklüfteten Felsen ist jedoch fantastisch. So spazieren wir an Schafherden (mit teils sehr aggressiven Hunden) vorbei durch schöne Cañons und können uns kaum satt sehen.
Trotzdem müssen wir uns bald wieder auf die Rückfahrt nach Cajamarca machen, das wir vor dem Eindunkeln erreichen wollen. Auf der Rückfahrt kommen wir dann noch an einer Art von Gemeindeversammlung mit Musik und Tanz vorbei.
Wieder zurück in Cajamarca suchen wir, mangels Hotels mit Parkplätzen, einen bewachten Parkplatz und ein Hotel nahebei, dann machen wir uns auf einen kleinen Abendspaziergang bzw. auf die Suche nach einem Restaurant, da Johanna schon zu verhungern droht und immer ungeduldiger wird, als Fabian unterwegs noch verschiedene Kirchen besucht.
Am nächsten Morgen nehmen wir bei der Iglesia Recoleta einen Microbus zu den Ventanillas de Otuzco, einem Präinkaheiligtum, das aus in den Fels gehauenen Nischen besteht, die wohl als Gräber genutzt wurden.
Da die Anlage nicht gerade weitläufig ist und die Micros mit schöner Regelmässigkeit fahren, sind wir schnell wieder in Cajamarca zurück und machen uns auf einen längeren Stadtspaziergang durch das wirklich wunderschöne Cajamarca, mit Besuch verschiedenster Kirchen und hinauf auf den Stadthügel Cerro St. Apolonia; wieder hinunter zum Plaza da Armas und gerade rechtzeitig zu Beginn der Partie Deutschland – Dänemark in eine Kneipe mit Fernseher.
Anschliessend gehen wir den Marktstrassen entlang einkaufen: neue Socken für beide, neue Hosen für Fabian und – weil gerade im Kaufrausch – auch noch ein neues T-Shirt für Fabian. Auf unserem Nachhauseweg kommen wir noch an einer Demonstration gegen die Goldmine Conga vorbei, deren Betrieb das Wasser in der Umgebung vergiftet – Motto: Wasser statt Gold – Conga no va!
Ermattet von einem langen Tag kommen wir schliesslich wieder ins Hotel zurück und am nächsten Morgen machen wir uns auf die beschwerliche Fahrt in Richtung Chachapoyas.

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Chiclayo

Von Huanchaco bzw. Trujillo aus fahren wir Richtung Norden der Küste entlang bis nach Chiclayo. Hier wollen wir v.a. den Mercado Modelo bzw. dessen speziellere Sektionen, den Kräuter. und den Hexenmarkt besuchen.
Wir fahren direkt ins Zentrum und stellen das Auto an einer belebten Strasse mit vielen Autos am Strassenrand ab und gehen los, den Markt zu besuchen. Wir haben jedoch schnell genug vom Markt, da man sich als Ausländer nicht immer ganz wohl fühlt und gehen so noch schnell ins Zentrum zum Plaza Principal mit Kathedrale.
Dann gehen wir zum Auto zurück das uns von einem davor stehenden Polizisten, der die Bank bewacht, besten geschützt scheint. Als wir jedoch einsteigen wollen, merken wir, das die Fahrerseite aufgebrochen wurde und das Autoradio (ohne die abnehmbare Front!) herausgerissen wurde (wie kann man es jetzt benutzen, ohne Front?). Des Weiteren fehlen beinahe sämtliche Socken (die wir nach dem letzten Waschen in Huanchaco noch nicht sortiert und in einem Plastiksack gelassen hatten (leider war auch einmal mehr Fabians Agenda im selben Plastiksack und ist somit auch weg), unsere (in kalten Regionen) geliebte grosse Daunendecke (wie auffällig muss der Dieb wohl aus dem Auto gekommen sein mit solch einer riesigen Decke!), der Sack mit der Dreckwäsche (?!) und leider auch Johannas teure Regenjacke. Die fundamentalen Wertsachen hatten wir natürlich auf uns (was aber bei einem Marktbesuch auch nicht ohne Risiko ist).
Wir teilen also dem vor unserem Auto postierten Polizisten den Einbruch mit, der ruft eine Patrouille und so werden wir zum Polizeiquartier gebracht, wo wir mal wieder eine „Denuncia“ machen dürfen. Da es anschliessend schon spät geworden ist, nehmen wir das erstbeste Motel auf dem Weg zurück in Richtung Süden.

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Chan Chan und andere Hinterlassenschaften der Chimú-Kultur

Als wir in zwei Kilometern Entfernung zu Chan Chan den Micro verlassen, steht dort ein Taxi, welches uns eine Tour zu all den Hinterlassenschaften der Chimú-Kultur rund um Trujillo anbietet. Da die Sicherheitslage nicht gerade als hervorragend zu bezeichnen ist und das Eintrittsticket sowieso für alle Stätte gemeinsam gilt, gehen wir darauf ein.
Zuerst werden wir zu der Lehmziegelpyramide Huaca Arco Iris gefahren, die in einem zwielichtigen Vorort namens La Esperanza liegt. Weiter geht es dann zur Huaca La Esmeralda. Auch die Chimú haben, wie die Mochica, als Bausubstanz ungebrannte Lehmziegel (sog. Adobe) benutzt und wie wir dann bei unserem Besuch des Chimú-Museums erfahren, gelten die Chimú (ca. 1’000 – 1’450 n. Chr.) als die Nachfolger der Mochica, die 100-800 n. Chr. ihre Blütezeit hatten.
Nach dem Besuch des Museums begeben wir uns nach Chan Chan, einer antiken Lehmziegelstadt, die in ihrer Blütezeit im 13./14. Jahrhundert geschätzte 50’000 – 80’000 Einwohner gehabt haben soll und somit die grösste Stadt Amerikas und wohl auch der Welt war. Heute ist davon jedoch – vertikal gesprochen – nicht mehr viel davon übrig geblieben, auch wenn sich die Ruinen über 14qkm ausdehnen. Der Regen der hier in den El Niño Jahren fällt (ansonsten ist es eigentlich staubtrocken hier, alles Trinkwasser kommt als Flüsse aus den Anden), hat den ungebrannten Lehmziegeln stark zugesetzt. Ein Gebäude wurde jedoch restauriert und zwecks Konservierung teilüberdacht, der sogenannte Palacio Tschudi, der nach einem Schweizer Südamerikaforscher benannt wurde. Diesen besichtigen wir als abschliessenden Höhepunkt unserer Chimú-Tour.
Anschliessend geht es wieder nach Huanchaco zurück, wo wir eine letzte Nacht verbringen.

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Trujillo

In Huanchaco nehmen wir einen Micro, um nach Trujillo zu gelangen. Wir steigen etwas ausserhalb bei der Plazuela El Recreo aus und spazieren der Fussgängerstrasse Pizarro entlang ins Zentrum zum Plaza de Armas. Natürlich schauen wir uns auch hier ein paar der ubiquitären Kirchen an, so auch die Iglesia La Compaña und die Iglesia Santo Domingo usw. Anschliessend gelangen wir zum Palacio Iturrégui, den wir sogar betreten können, um einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen.
Drinnen hören wir dann, dass auf der Strasse irgendwelche Parolen skandiert werden und begegnen dann – wieder draussen – einem Demonstrationszug. Wieder zurück am Plaza des Armas besichtigen wir noch die obligate Kathedrale, bevor wir uns wieder auf den Weg zur Microbushaltestelle begeben, diesmal aber in Richtung Norden und nicht mehr der Pizarro entlang. Unterwegs wirft Fabian noch einen kurzen Blick auf einen Fernseher einer Kneipe und sieht gerade den Freistoss, der zum 1:0 für Italien führt, mehr bekommen wir heute von der EM nicht mit.

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Huanchaco

Da wir nach der Besichtigung der Mochica-Pyramiden erst spät wieder los fahren, entscheiden wir uns, gleich nach Huanchaco ans Meer zu fahren, da es dort einfacher sein soll, ein Hotel zu finden und werden somit Trujillo und Chan Chan als Tagesausflüge besichtigen.
Wir finden auch ein kleines Hotel beim Meer und gleich in der Nähe ein Restaurant, das von einem Holländer geführt wird und in dem es Müsli zum Frühstück gibt, was Johanna im Speziellen freut
Somit kehren wir gleich am nächsten Tag in dieses Restaurant zurück und brunchen ausgedehnt mit Lesen und Blick auf den Pazifik. Später ist es dann an der Zeit, die EM-Partie Deutschland – Niederlande zusammen mit dem holländischen Gastgeber zu schauen.
Natürlich muss man auch mal im Meer gewesen sein, was sich aber nicht als all zu vergnüglich herausstellt, da der Wellengang ganz schön heftig ist; dementsprechend freuen sich aber die Wellenreiter.

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